Erfolgreiches Immobilienjahr 2015

Der zu den Branchenführern zählende, 1988 gegründete Verbund rechtlich selbständiger Immobiliendienstleister DIP – Deutsche Immobilien-Partner blickt auf ein erfolgreiches Immobilienjahr 2015 zurück: Die neun DIP-Partner mit mehr als 550 Mitarbeitern und bundesweit 25 Standorten vermittelten 2015 Immobilienverkäufe (Wohnen und Gewerbe) mit einem Transaktionsvolumen in Höhe von insgesamt rd. EUR 1,5 Mrd. Hinzu kommt ein Vermittlungsvolumen von rd. 300.000 m² gewerbliche Mietfläche.

Damit konnte das hohe Vorjahresergebnis aus Immobilienverkäufen wiederholt werden, während das gewerbliche Vermietungssegment sogar um rd. 15% zulegte (2014: rd. 260.000 m²; 2013: rd. 245.000 m²).

„Die hervorragenden DIP-Ergebnisse spiegeln neben der ausgesprochenen Transaktionsorientierung der DIP-Partner und ihrer exzellenten Marktkenntnisse auch die hohe Dynamik an den deutschen Immobilienmärkten wider: Am deutschen Investmentmarkt für Wohn- und Gewerbeimmobilien legte der Geldumsatz 2015 um 47% auf rd. 78 Milliarden Euro zu (2014: rd. EUR 53 Mrd.). In den 13 kontinuierlich von DIP analysierten deutschen Büromärkten wurde mit einem Flächenumsatz von rd. 3,98 Mio. Quadratmetern sogar ein neuer Rekordwert erzielt, der zudem etwa 22% über dem Vorjahresergebnis liegt“, kommentiert DIP-Sprecher Henrik Hertz das Immobilienjahr 2015 und ergänzt: „Dabei stellen wir im Investmentsegment fest, dass sich die bereits 2014 von uns beobachtete zunehmende Ausrichtung nationaler und internationaler Käufergruppen auf B-Objekte bzw. B-Lagen in den Metropolen, besonders aber auf B- und C-Städte weiter verstärkt hat. So stieg der von DIP in den sogenannten B-und C-Städten analysierte gewerbliche Investmentumsatz deutlich um 44% auf ca. EUR 25 Mrd.“

Für 2016 prognostiziert DIP bei einer weiterhin hohen Nachfrage in- und ausländischer Investoren und gleichzeitig hohen Liquidität im Markt ein erneut überdurchschnittliches Transaktionsvolumen am Investmentmarkt. Ob das Spitzenergebnis aus 2015 wieder erreicht oder gar noch übertroffen werden kann, hängt stark von der marktgerechten Objektverfügbarkeit bzw. Verkaufsbereitschaft seitens der Eigentümer ab. Angesichts der insgesamt positiven Marktbedingungen geht DIP-Sprecher Henrik Hertz für 2016 von einer weiterhin positiven Geschäftsentwicklung innerhalb des DIP-Verbundes aus.

Henrik Hertz

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Henrik Hertz
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